Abmahnung wegen Future Trance 65

Bei Samplern wie „Future Trance 65“ kann man viele Urheberrechte verletzten. Denn auf solchen Sammelalben werden mehrere Songs von verschiedenen Interpreten angeboten, speziell auf diesem Sampler zum Beispiel 65 Tracks von 65 verschiedenen Interpreten. Unter Anderem „wake me up-Avicii“, „Lose Control-Daryela“ oder „Heartbeat-Klaas“. Das bedeutet, dass man unter Umständen die Urheberrechte von 65 verschiedenen Urhebern verletzt. So erfolgt auf das Downloaden eines solchen Albums schnell eine Abmahnung. Wenn man nicht richtig reagiert, möglicherweise auch mehrfache.

Future Trance 65 ist eine Sammlung der aktueller Songs dies ständig aktualisiert wird und neue Versionen hat.

In einem kürzlich aufgetretenen Fall mahnte die Rechtsanwältin Brigitte Fink der Kanzlei Kornmeier & Partner wegen des Liedes „Play hard“ von David Guetta ab und verlangte eine unangemessen hohe Geldsumme. Hätte sich der Mandant zahlwillig gezeigt, wären vermutlich weitere Abmahnungen erfolgt. Um das zu verhindern und richtig mit der Abmahnung umzugehen ist es nötig, einen kompetenten Anwalt zu haben, der mit ihnen für ihr gutes Recht einsteht. Des Weiteren versendet auch der Rechtsanwalt Daniel Sebastian Abmahnungen wegen dieses Samplers mit den weiteren Songs wie zum Beispiel „Beam me up- Cazzette“, „All about you- Ft United“ oder „One More Round- Michael Mind Project“ und verlangt hohe Summen. verständigen sie bei solchen Abmahnungen sofort einen Anwalt bevor die Zahlungsfrist verfällt oder sie den hohen Preis bezahlen. Nur mit der Kenntnis der richtigen Rechtslage erreichen sie ein erfolgreiches Ergebnis und vermeiden unnötige Kosten.

14.3.2014

 

Mit Anwalt ist es teuer, ohne Anwalt wird es noch teurer. Eine Persönliche Erstberatung hier bei uns vor Ort kostet für Sie Euro 100,00 inclusive Umsatzsteuer, weitere Kosten hierfür entstehen nicht.

 

 

 

Sie haben Fragen zu unseren Leistungen?

 

Kontaktieren Sie uns unter 07135 974990 oder direkt per Kontaktformular.


Rufen Sie uns an unter Telefon:

07135-974990

Kanzlei
für Urheber- und Filesharingrecht

Rechtsanwalt 

Klaus Karl Blükle

D-74336 Brackenheim

k.bluekle@hentschke-bluekle.de

Eltern müssen Kindernamen preisgeben BGH 30.3.2017

Im Urteil I ZR 19/16 mit dem Namen Loud hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Eltern den Namen der Kinder preisgeben müssen, wenn sie von derem illegalem Filesharing wissen. Eine sehr bedenkliche Entscheidung, mit vermutlich geringer praktischer Bedeutung.

Stand 30.3.2017

EUGH und Haftung für das öffentliche WLan Urteil 15.9.2016

Dieses Urteil betrifft nur das öffentliche WLan und die Haftung für Schadesnsersatz. Öffentlich ist das Netz wenn der WLan Anschlußinhaber den Nutzer nicht ausgesucht hat. Anders ist und war die Haftung beim privaten Anschluß wo der Nutzer ausgesucht wird. Auch den öffentlichen Anbieter kann eine Haftung treffen.
Stand 15.9.2016

Haftung für volljährige Gäste beim illegalen Filesharing entfällt.

Der Bundesgerichtshof hat mit seiner Entscheidung I ZR 86/15 am 12.4.2016 entschieden dass der Anschlussinhaber für volljährige Gäste beim illegalen Filesharing nicht haftet. Der Fall betraf die zu Besuch gewesene australische Nichte.

Stand 23.8.2016

Keine Störerhaftung für öffentliches W-Lan

Die Änderung des Telemediengesetzes  § 8 III TMG für die Haftungsfreitstellung für ein öffentliches W-Lan betrifft nicht den privaten WLan Anschluss. Die bisherige Haftung für private WLan AnschlüsseAbmahnung wegen Filesharing bezahlen ? bleibt unverändert bestehen.

Stand 22.8.2016